Dienstag, 30. August 2011

Träubles # 26



Im Nachhinein finde ich den Witz eigentlich gar nicht mehr komisch. Zumindest belegt er seinen Entstehungszeitraum selbst. Es war die Zeit in welcher Rinderwahn und BSE das Ess- und Konsumverhalten der meisten Deutschen maßgeblich beeinflusst haben. Inzwischen haben es neben Schweinen (Maul- und Klauenseuche) und Hühnern (Vogelgrippe) ja selbst schon Gemüse- und Salatsorten (EHEC) geschafft, dem Konsumenten Angst und Schrecken einzujagen. Man darf gespannt sein, wann der erste Horrorfilm über diese Thematik gedreht wird...

Montag, 29. August 2011

Träubles # 25

Wie schon bei einem früheren Witz, hat sich hier ebenfalls eine Person des realen Lebens eingeschlichen. Der Schwarzhaarige trägt die Gesichtszüge des verantwortlichen Grafikdesigners.

Die Thematik dieses Witzes möchte ich zum Anlass nehmen, um auf ein Gartenevent hinzuweisen, bei dem mein sehr guter Freund Bruno Kolterer dabei sein darf und einige seiner Lieder zum Besten geben wird. Wer zufällig am 2. September in der Nähe von Leipzig ist, der sollte sich keinesfalls den Leipziger Comicgarten entgehen lassen. Mehr Informationen gibt es unter http://comicgarten-leipzig.blogspot.com!

Sonntag, 28. August 2011

Souvenir aus dem Griechenlandurlaub



So, wir sind wieder wohlbehalten von unserem Griechenlandurlaub zurück.
Der oben gezeigte Witz bezieht sich natürlich nicht nur auf unsere Urlaubskassenplanung, sondern vor Allem auf die Eurokrise, welche neben anderem auch auf der Verschuldung und dem drohenden Staatsbankrott Griechenlands fußt.

Dienstag, 23. August 2011

Träubles #21



Trotz des ewig gültigen chinesischen Sprichworts ist dieser Witz leider nicht mehr aktuell. Dem Comicstrip ging ein Skandal in der Zahnersatzbranche voraus, bei welchem mit nicht gekennzeichneten chinesischen Billiggebissen ein ordentlicher Gewinn gemacht wurde.

Montag, 22. August 2011

Träubles - Die Vorstellung



Ursprünglich stand die Vorstellung der Familie Träuble natürlich ganz am Anfang. Da ich die ganzen Daten jedoch erst nach und nach auf meinem Computer finde, tritt sie halt eben an die Stelle des 21. Comicstrips. Besser spät als nie...

Donnerstag, 18. August 2011

Träubles #19



Einer meiner Lieblingsträubles. Eigentlich weniger aufgrund des Witzes, als vielmehr wegen der Tatsache, einen guten Freund im zweiten Panel verewigt zu haben: Nils Hempelmann.

Montag, 15. August 2011

Träubles #16



Hier wieder ein Beispiel, bei welchem die Zensur den Text ein wenig modifiziert hat. Als dieser Cartoon veröffentlicht wurde, machten die Parteien gerade Wahlkampf. Da das Verbreitungsgebiet der Zeitung in welcher die Träubles erschienen ein politisch eher konservativ regierter Landstrich sein soll, setzte der Layouter kurzerhand den mir etwas sympathischeren Gregor Gysi statt dem ursprünglich an dieser Stelle vorgesehenen Edmund Stoiber ein.

Dienstag, 9. August 2011

Träubles #12



Leider sind einige Texte der Träubles seinerzeit einer Art Zensur des die Cartoons weiterbearbeitenden Graphikdesigners zum Opfer gefallen. Den ursprünglichen Text will ich an dieser Stelle jedoch nicht vorenthalten.

Bild 1: Vater: Was soll denn das sein?
Bild 2: Mutter: Tomatensuppe... Mit viel Liebe gekocht.
Bild 3: Gedankenblase: Ach drum schmeckt´s so komisch...

Freitag, 5. August 2011

Donnerstag, 4. August 2011

Träubles #9

An diesem Cartoon kann man recht gut erkennen, wie die Veränderung des Textes durch eine weitere Person (in diesem Fall war es der Layouter der Zeitung, in welcher die Träubles erschienen) den Charakter eines Witzes grundsätzlich umstülpen kann. Der ursprüngliche Witz war viel harmloser:

Bild 1: Tochter: Was hast du denn Vater zum Vatertag geschenkt?
Sohn: Eine Krawatte, die gab´s grad im Doppelpack!

Bild 2: Tochter: Ne Krawatte!?! Vater hasst die Teile - und jetzt schenkst du ihm sogar zwei auf einmal!
Sohn: Nö. Nur eine!

Bild 3: Tochter: Und was machst du dann mit der Zweiten?
Sohn: Die bekommt Mutter zum Muttertag.

Mittwoch, 3. August 2011

Träubles #8


In der Gegend um Freiburg nennt man die kleinen
Ausflugslokale, welche ein bis drei Monate im Jahr geöffnet
haben, Straussenwirtschaften oder einfach Strausse.